Nachhaltigkeit ist DIE globale Herausforderung unserer Zeit -auch wenn sie wiederholt durch die massiven, unmittelbar tagesaktuell wirkenden Krisen unserer Zeit wie der derzeitige Horror in der Ukraine oder zuvor die #covid19-Pandemie in den Hintergrund zu geraten scheinen.
Doch wie gehen Unternehmen mit dieser substanziell wirkenden Herausforderung am besten um?
Für Unternehmen ist insbesondere die Offenlegung nachhaltiger Aktivitäten wichtig, nicht nur um den Zugang zu Kapital sichern, denn Investment Funds sind – getrieben durch die Sensibilisierung ihrer Investoren – gezwungen, #ESG (Environmental, Social, Governance)-Kriterien zu berücksichtigen. Doch wie lässt sich tatsächliche gelebte Nachhaltigkeit von Greenwashing unterscheiden?
Viele Initiativen dieser Tage – von ISSB, NGFS, TFCD, VRF & Co. und neue Regelwerke zur Nachhaltigkeit, #esg und #csr (Corporate Social Responsibility) machen da die Orientierung schwer.
Dabei gibt es mit dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex #DNK bereits seit 2017 einen geeigneten Kompass. Welche positiven Aspekte der DNK hat, stelle ich in meiner Kolumne in der #wirtschaftswoche unter dem Titel „Nachhaltiges Investment statt Green-Waschanlage“ am Beispiel der #Intrum vor, Europas größter Finanzdienstleister im Bereich Kredit- und Forderungsmanagement. Wer mehr zur konkreten Umsetzung erfahren will, sei auch auf meine nächste DNK-Schulung https://lnkd.in/dvrNy-7t hingewiesen.